Bericht: HSG Hude/Falkenburg II - 1. Damen

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Landesklasse Weser-Ems Nord Damen
HSG Hude/Falkenburg II - HSG Neuenburg/Bockhorn 26:26 (09:12)
 
Presseschau
 
Die SG Obenstrohe/Dangastermoor landete einen ungefährdeten 42:23-Kantersieg. Derweil bleibt die HSG Neuenburg/Bockhorn auch nach dem dritten Spieltag unbesiegt.
 
NEUENBURG /OBENSTROHE In der Handball-Landesklasse der Frauen bleibt die HSG Neuenburg/Bockhorn auch nach dem dritten Spieltag unbesiegt. Das Team von Trainerin Anika Rull trennte sich in einer umkämpften Auswärtspartie 26:26 (9:12) von der HSG Hude/Falkenburg II. Dabei hatten die Gäste, bei denen Isabelle Cassens (8/3), Christine Legler (7) und Laura Meints (6) am häufigsten trafen, über weite Strecken vorne gelegen. Nach dem 18:22 (44.) schmolz der Vorsprung aber, ehe Hude beim 25:24 (57.) erstmals sogar wieder selbst in Front ging.
 
Unterdessen landete die SG Obenstrohe/Dangastermoor einen ungefährdeten 42:23 (23:10)-Kantersieg gegen das weiter punktlose Schlusslicht TuS Esens. Schon zur Pause waren die Kräfteverhältnisse in der Manfred-Schmidt-Sporthalle geklärt. Nach dem 16:10-Zwischenstand (23.) war dem Team von SG-Coach Sascha Timpe ein bemerkenswerter 10:0-Lauf gelungen. Am treffsichersten agierten Melanie Johanning (14/6), Fenja Kleinert (8), Laura Siebels (7) und Lea Lissewski (6).Am vergangenen Samstag begrüßte die 1. Damen der HSG Neuenburg/Bockhorn die Gegnerinnen vom Sportclub Ihrhove 07 zum ersten Heimspiel der Saison in der Neuenburger Sporthalle.
 

Bericht aus Hude

HSG Hude/Falkenburg II - HSG Neuenburg/Bockhorn 26:26 (9:12). Mit einer guten kämpferischen Einstellung holte sich Hude/Falkenburg II gegen den Meisterschaftsfavoriten am Ende noch ein Unentschieden. Ganz viel Pech hatte dabei Anja Wessels, die bereits bei ihrem ersten Treffer per Sprungwurf ihrer Gegnerin auf den Fuß trat, dabei umknickte und nicht mehr eingesetzt werden konnte. Da auch Inke Meyerholz fehlte, mussten sich die Gastgeberinnen erst einmal neu formieren, was mit zunehmender Spieldauer recht gut gelang. So war Trainerin Inge Breithaupt besonders mit dem kämpferischen Einsatz zufrieden: „Alle Spielerinnen zeigten genau den Einsatz, der dafür sorgte, dass wir uns am Ende auch einen Punkt verdienten. Die Deckung zeigte einen ganz starken Einsatz und hatte über weite Strecken den starken gegnerischen Rückraum gut im Griff“, sagte die Trainerin.

 
Trotzdem waren es in der ersten Spielhälfte immer wieder Kleinigkeiten, die der Gegner zu einer Drei-Tore-Führung nutzte. Auch von einem 15:19-Rückstand (40. Minute) nach einem Treffer der starken Gäste-Goalgetterin Isabelle Cassens blieben die Huderinnen fokussiert. Mit einem Viererpack sorgte Maike Klein fünf Minuten vor dem Ende für den 24:24-Ausgleich. Da Christine Legler für die Gäste anschließend mit einem Strafwurf scheiterte, nutzte Sophie Winter die Chance und brachte das Breithaupt-Team sogar in Führung. Doch nach dem erneuten Ausgleich kassierte Svenja Hoffmann eine Zeitstrafe, den fälligen Strafwurf verwandelte Cassens zum 25:26. Nach einer Auszeit der Gastgeberinnen nutzte anschließend Wiebke Stein 16 Sekunden vor dem Ende mit dem letzten Wurf die Chance zum verdienten Ausgleich.
 
HSG: Westermann, Sarah Winter – Blankemeyer, Düvel, Gronewold (8), Hoffmann (2), Klein (5/4), Meyer (1), Stein (4), Urban (1), Wessels (1), Sophie Winter (4)
 
   

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