Bericht: 2. Damen - FC Stern Völlenerfehn

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SchwachSuper 
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Regionsliga Ems-Jade Damen
HSG Neuenburg/Bockhorn II - FC Stern Völlenerfehn 30:13 (14:8)
 
Zwölfter Sieg im zwölften Spiel
 
Besser spät als nie noch der Bericht von dem vergangenen Spiel, wo die 2. Damenmannschaft gegen Schlusslicht FC Stern Völlenerfehn nur wenig Probleme hatte und einen überzeugenden Heimsieg feierte und die Meisterschaft nun nur noch Formsache ist.
 
Mit einer vollen Bank konnte Trainer Prill in das Spiel gehen. Gegen die Gäste hatte man bis dahin noch nicht gespielt und war als Tabellenführer gegen den Tabellenletzten natürlich Favorit. Dennoch erinnerte man sich auch an das einzige Spiel in der vorangegangegen Saison, wo man sich schwer tat und nur knapp gewinnen konnte. Auch deswegen ging man mit Respekt in das Spiel.  
 
Die Anfangsphase war dann auch noch vom Abtasten geprägt und man konnte im Angriff wie auch in der Abwehr noch nicht die Vorgaben umsetzen, wie sie vor dem Spiel gestellt wurden. Vor allem die gegnerische Linksaußenspielerin wurde immer wieder gut in Szene gesetzt und zeigte immer wieder Lücken in der HSG-Abwehr auf. Bis Mitte der 1. Halbzeit führte die HSG nur mit 7:5, weil man auch selbst im Angriff noch nicht das Spiel aufziehen konnte und zahlreiche Chancen liegen ließ. Mit der Auszeit des Gastes wechselte man auch selbst einmal durch und konnte nun, angeführt von Lisa-Marie Groth (5 Treffer von der Auszeit bis zur Pause), das Spiel mehr zu seinem Gunsten entscheiden. Mit einem 7:3-Lauf konnte man sich bis zur Pause auf 14:8 absetzen. Eher Unbewusst, aber dann auch mit Erfolg gekrönt kam es Mitte der 1. Halbzeit zu einem Blockwechsel, welcher in Halbzeit zwei dann wieder so durchgeführt wurde. 
 
Dieses Mal kam auch der erste Block besser in die Halbzeit und zeigte dem Grenzen vorne wie hinten immer wieder die Grenzen auf. Die Folge war ein 9:2-Lauf. Bis Mitte der Halbzeit konnte so das Spiel bereits vorentschieden werden. Mit einer Auszeit wurde dann der gesamte Block getauscht und die "jungen wilden" knöpften nahtlos an den ersten Block an und konnten mit einem 7:3-Lauf das Ergebnis final auf 30:13 stellen. 
 
Fazit: Leichte Anlaufschwierigkeiten und am Ende dann doch deutlich gewonnen. Fairer Dank geht an den Gegner zum einen für das überaus faire Spiel und die Lieben Worte danach für eben diese Fairness beide Mannschaften. Das ist nicht immer selbstverständlich und gebührt noch einmal herzlichsten Dank!
 
Es spielten: Lara Gerdes und Sarah Päth im Tor, Monika Stechow (1), Kathrin Römer (6), Jana Buhr (3/1), Mareike Schwarzer (1), Merrit Lübkemann (2), Mareile Lübkemann, Jana Reuter (3), Lisa-Marie Groth (7/1), Theska Bäcker (2), Carina Tönjes (2), Tomma Wilken (2), Saskia Lueken (1).
   
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